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2007 >> 10. Dezember · 20:30 Uraufführung Euro-Trainings-Centre ETC · Sonnenstraße 12 · II. Aufgang 5. Stock · 80331 Mü weitere Vorstellungen 11.-14., 16., 17. Dezember · 20:30 · Reservierungen 089. 448 66 93
UND WENN WIR DANN SOWEIT SIND, KÖNNEN WIR
ANFANGEN Kammeroper im Büro
>> September/Oktober HAUSAUFMDACH kunst im bau · Zellstrasse 8 · 81667 München ___________________________________________________
2006 >> 11. Mai · 20.00 · Monacensia · Maria - Theresia - Str. 23 · 81675 München Aus den Briefen von Emerenz Meier an Auguste Unertl · Lesung mit Sarah Camp · Szenische Einrichtung Cornelie Müller · Eine Veranstaltung im Rahmen des Programms "Die Literaturlandschaften Bayerns". ___________________________________________________
>> 2. - 25. Februar · Do - Sa · 20.00
ÜBERALL IST HEITERES TUN
Ein musikalisches Kaleidoskop mit Worten von Liesl Karlstadt
Zimmertheater
Bursagasse 16 · 72070 Tübingen ·
mit Rose Bihler Shah, Katharina Deml, Ursula Christine Deuker, Katja Lechthaler ·
Inszenierung und Bühne: Cornelie Müller · Licht: Michael Bischoff ·
Kostümberatung: Silke Rapp ___________________________________________________
2005 >> 6. November · 20:30 Premiere · ZKMax · Passage Maximilianstrasse/Altstadtring · München SCHNAPPRÄUBER Uraufführung von Ralph Hammerthaler · Spiel Rose Bihler Shah · Carlton Bunce · Katharina Deml · Katja Lechthaler · Judith Riehl · Robert Spitz · Marcus Widmann · Raum & Kostüm Ursula Beutler · Video & Licht Michael Bischoff · Assistenz Daniel Faulwasser · Presse Karin Platzer, die kulturbananen · Musik & Regie Cornelie Müller · Produktion Büro für Angelegenheiten mit freundlicher Unterstützung des Kulturreferats München ___________________________________________________
>> 18. September, 17:00 LUFTSCHLOSS Konzertantes Spektakel für einen Augenblick · Aufführung in der Tonhalle Wil (CH) ___________________________________________________
>> August bis Oktober ROTES HAUS Kunst im Bau Installation an der Klobensteiner Str. 13 · München Giesing · Realisierung Thomas Beck · Daniel Faulwasser · Claudia Karpfinger · Produktion Kunst im Bunker/Wohnen im Turm Projektgemeinschaft Uwe Binnberg und Christoph Nicolaus Ein Bauplatz - eine Baugrube - ein Haus: für gewöhnlich erfolgen diese Stadien nacheinander, in einem zeitlichen Abstand von mehreren Monaten. Nicht so in der Klobensteinerstrasse in Giesing. Dort thront - noch bevor die Bauarbeiten für ein Wohnhaus begonnen haben - ein rotes Haus hoch über einer Baugrube, die eigentlich noch gar nicht ausgehoben wurde. Die Installation von Cornelie Müller eröffnet einen künstlerischen Prozess, der die Zeit bis zum Baubeginn mit Eingriffen in die Landschaft des Brachgeländes begleiten soll. Auch später sind während der gesamten Bauphase weitere künstlerische Projekte zu erleben. Das Bauland wird zur Plattform für künstlerische Äußerungen und Ereignisse. ___________________________________________________
>> 9. Juni - 18. Juli
DIE
MUSIKKAPELLE Klanginstallation im Garten der Seidlvilla · Nikolaiplatz 1b · München ___________________________________________________
>> 1. Juni bis 15. Oktober täglich 14:00 - 18:00 Cornelie Müller · Thomas Beimel ROSARIUM Klanginstallation im Städtischen Rosengarten an der Sachsenstr. zwischen Wittelsbacher Brücke und Braunauer Eisenbahnbrücke / südlich des Schyrenbads ROSARIUM verwandelt den städtischen Rosengarten über die Zeit der Rosenblüte hinweg in ein poetisches Lausch-Kabinett. Das Klangmaterial der Installation basiert auf Liedern über die Rose, die 44 Bewohner Münchens in 32 Sprachen und Dialekten gesungen haben. Die Aufnahmen wurden zu einer mehrspurigen Komposition zusammengestellt, die aus den Rosenbüschen erklingt. In unmittelbarer Nachbarschaft dazu sind die Texte sowohl in ihrer Originalsprache als auch in deutscher Übersetzung auf Tafeln zu lesen. Das Klanggewebe lässt mit zarter Geste einen singenden Rosengarten entstehen, der zum Verweilen, Zuhören und Lauschen einlädt. ___________________________________________________
>> 20. Februar Technisches Rathaus Friedenstrasse 40 · 81667 München LUFTSCHLOSS Konzertantes Spektakel für einen Augenblick SpielerInnen Thomas Beimel, Heike Frey, Gunda Gottschalk, Ute Hagelstein, Cornelie Müller, Gunter Pretzel, Erwin Rehling, Beate Springorum, Tobias Weber · Musik Ensemble · Licht Michael Bischoff · Mitarbeit/Assistenz Thomas Beck, Daniel Faulwasser, Claudia Karpfinger · Video Christoph Wirsing Öffentlichkeitsarbeit Karin Platzer · Regie Cornelie Müller · Produktion Büro für Angelegenheiten mit Unterstützung des Kulturreferats der LH München ___________________________________________________
>> 29. Januar Theaterhaus Stuttgart im Rahmen des Projekts GROSSSTADT NACHTS bei ECLAT Festival Neue Musik Stuttgart NACHTS - drei Frauenstimmen im Taxi Musik Carola Bauckholt Text und Regie Cornelie Müller Tonband Caspar Johannes Walter Video Christoph Wirsing Licht Michael Bischoff · Sylvia Nopper Sopran Cornelia Melián Mezzosopran Truike van der Poel Mezzosopran ___________________________________________________
2004 >> 1. November AQUACULI - MUSIK GEHT BADEN beim Festival KlangZeit - HörenSagen, Münster ___________________________________________________
>> 15. Mai LUFTSCHLOSS Konzertantes Spektakel für einen Augenblick Aufführung im Rahmen von 120 TAGE KUNST IM BUNKER · Claude-Lorrain-Str. 26 · SpielerInnen: Thomas Beimel, Heike Frey, Gunda Gottschalk, Ute Hagelstein, Cornelie Müller, Gunter Pretzel, Erwin Rehling, Beate Springorum, Tobias Weber · Bronze: Egon Stöckle · Musik: Ensemble · Licht: Michael Bischoff · Mitarbeit/Assistenz: Thomas Beck, Daniel Faulwasser, Claudia Karpfinger · Öffentlichkeitsarbeit: Karin Platzer · Regie: Cornelie Müller · Produktion: Büro für Angelegenheiten mit Unterstützung des Kulturreferats der LH München >> ___________________________________________________
>> 24. März ÜBERALL IST HEITERES TUN Ein Kaleidoskop um Liesl Karlstadt Theater am Sozialamt Haimhauserstr. 13 a · München mit Rose Bihler Shah, Katharina Deml, Judith Riehl, Hildegard Schroedter · Kostüm Suse Schmidt-Guttandin · Licht Marc Roweder · Bühnenbauten Claudia Karpfinger · Thomas Franke · Regie-Assistenz Martin Schnell · Bühne, Buch & Regie Cornelie Müller · Produktion TamS mit Unterstützung des Kulturreferats der LHSt München >> ___________________________________________________
>> 14. Februar erhält KNITTEL den Impulse - Sonderpreis für Komposition und musikalischen Ansatz KNITTEL: EIN PAARTANZ Klanglandschaft mit Worten von Wilhelmine von Hillern und Anna Stainer Knittel bei Impulse 12. Festival des Off-Theaters: 29./30. Januar, 20:00: Köln, Studiobühne, 4. Februar, 20:30: Bochum, prinz-regent-theater, 6. Februar, 20:00: Düsseldorf, FFT, Kammerspiele, 13. Februar, 20:00: Mülheim, Stadthalle >> ___________________________________________________
2003 >> 3./4. November KNITTEL: EIN PAARTANZ Klanglandschaft mit Worten von Wilhelmine von Hillern und Anna Stainer Knittel · i-camp neues theater, München, im Rahmen von Theaterfestival SpielArt >> 14. - 22. März KNITTEL: EIN PAARTANZ Klanglandschaft mit Worten von Wilhelmine von Hillern und Anna Stainer Knittel ·Theater am Sozialamt München Spiel Barbara Ebel, Stephanie Groß, Ute Hagelstein, Juliane Kosarev, Katja Lechthaler, Thomas Beimel · Musikalische Leitung Thomas Beimel · Kostüm Brigitte Mommert · Licht Michael Bischoff · Bühne Cornelie Müller, Claudia Karpfinger · Assistenz Shirin Lotze · Presse Karin Platzer, die kulturbananen · Buch & Regie Cornelie Müller >> Knittel: ein Paartanz ist das vierte Stück der insgesamt fünfteiligen Sprachsymphonie Wort für Wort. Bisher waren in München zu sehen I Blaupause Theatrale Installation am 21. April 2001 im Rahmen von Kino 24, Gloria Film Palast Samstag, 4 Uhr: Dank Münchens hellhöriger Musik- und Theaterfrau Cornelie Müller sind wir endlich für eine Stunde unmittelbar am Puls der Zeit..."Beim nächsten Ton ist es...!" flüstert es irgendwo verheißungsvoll, dann nochmal und nochmal, bis das Echo zu einem brausenden Stimmengewirr aus Minuten- und Sekundenzahlen anschwillt... Silvia Stammen, Südd. Zeitung, 23. 4. 2001 II Waldrieserl Arie in Papier, Oktober 2001, TamS: Bei dieser wunderbar zwielichtigen Performance ist nichts sicher, aber auch das nicht ganz gewiss....Dieses Stück erzählt traumhaft sicher vom Verlust der Eindeutigkeit und von der vergeblichen Definitionswut...Selten war es so erhellend, die Orientierung zu verlieren. Gerhard Summer, Südd. Zeitung, 27./28.10.2001 III Liegewiese im Wortregen Monolog für fünf Stimmen und ein Streichquartett, Februar 2002, Kleine Elserhalle: ...Doch die höchste und erste Quelle des Müllerschen Lauttheaters bleiben die hackenden, prügelnden, streichelnden Stimmen....Und am Ende ist es so, als wären im nebelig stiebenden Regen ein paar Elfen vorübergezogen. Kluge zumal. Zupackende auch. Sabine Leucht, Südd. Zeitung, 18. 2. 2002 ___________________________________________________
2002 >> WER WAS VERSTEHT VON GEMÜTLICHKEIT Die Vortragskünstlerin Bally Prell > November 2002 bis März 2003 Konzept und Realisation der Ausstellung in der Monacensia, Literaturarchiv der Stadt, > Co-Autorin (zusammen mit Heike Frey) der gleichnamigen Publikation im Verlag Doelling und Galitz > Mit-Herausgeberin der Doppel CD bei Trikont: Bally Prell Aufnahmen 1955 - 1973 Bally Prell, eigentlich Agnes Pauline Prell, Jahrgang 1922. Von Geburt an bis zu ihrem frühen Tod 1982 lebt sie in der Leopoldstraße 77 in München. Mit einer ungewöhnlich tiefen Stimme und großer Musikalität begabt, tritt sie schon als Kind öffentlich auf.Ihr Vater Ludwig Prell, Gitarrenvirtuose, Komponist und Mundartdichter, schreibt ihr zum 31. Geburtstag das Lied, mit dem sie am Platzl debütiert und das fortan ihr Markenzeichen und größter Erfolg wird: "Die Schönheitskönigin von Schneizlreuth". 28 Jahre lang steht sie als Gesangs-Humoristin auf den Bühnen von Wirtshäusern und Bierzelten. Von ihr wird gesagt, sie habe die Tradition der Volkssänger nach dem Zweiten Weltkrieg fortgesetzt. Ihr Leben außerhalb des Rampenlichts bleibt weitgehend unbekannt. Cornelie Müller, Musik- und Theaterfrau in München, konzipierte die Ausstellung zu Leben und Wirken Bally Prells. Zum Einen bezieht sie sich auf das, was auch heute noch am stärksten auf die Künstlerin verweist: auf ihre Stimme. Zum Anderen auf die Atmosphäre von familiärer, bürgerlicher Münchner Gemütlichkeit, die ihr Geborgenheit und Schutz bot, aber auch möglicherweise ihren Weg als selbständige Künstlerin erschwert hat. Die Ausstellung präsentiert zahlreiche zum Großteil noch nie gezeigte Materialien aus dem Nachlass von Bally Prell, der erst kürzlich der Monacensia anvertraut worden ist, darunter Originalnoten ihrer Kompositionen, Fotoalben, Originalbilder und Gegenstände aus der Wohnung Bally Prells, Zeitdokumente aus dem München der 60er und 70er Jahre sowie Filmdokumente ihrer Auftritte. Zudem ist in der Ausstellung bisher unveröffentlichtes Tonbandmaterial von Bally Prell zu hören.Im Verlag Doelling und Galitz erscheint die Publikation "Wer was versteht von Gemütlichkeit. Die Vortragskünstlerin Bally Prell. Münchner Volkssängerinnen nach 1945" von Heike Frey und Cornelie Müller. Neben der Biografie Bally Prells beleuchtet das Buch die Entwicklung volkstümlicher Unterhaltung nach dem Zweiten Weltkrieg. ___________________________________________________
>> 10. Dezember AM CAMIN · Performance mit Sophia Sagerer und Cornelie Mueller Trautes und Vertrautes finden sich im Kaminzimmer der Monacensia ein an diesem Abend, der ein weit verbreitetes Gefühl zum Thema hat. Ins Knistern des Holzfeuers mischt sich Kaffeeduft und aus den Lautsprechern redet, wispert und plappert es: gesammelte Befindlichkeiten in Sachen Gemütlichkeit, gehört in den Fußgängerzonen deutscher Großstädte. Jedoch das Gemüt findet seine Gemütlichkeit nicht. Ein Raum verzieht sein Gesicht. ___________________________________________________
>> 15. Februar LIEGEWIESE IM WORTREGEN - Monolog für fünf Stimmen und ein Streichquartett · Kleine Georg Elser Halle Muenchen · Spiel Maria Beil, Katharina Deml, Sabine Kastius, Katja Lechthaler, Cornelie Müller Streichquartett Heike Frey, Ute Hagelstein, Franziska Jahn, Birgit Otter Bühne Thomas Beck, Licht & Ton Ulf Hahn, Kostüm Suse Schmidt-Guttandin, Rat & Tat Ursula Beutler, Presse Karin Platzer, die kulturbananen Assistenz Johanna Mugler Buch & Regie Cornelie Müller Fünf Darstellerinnen erheben sich in die Lüfte, während ein Streichquartett - Schubert spielend - auf der Erde zurückbleibt. Ein sanfter Redefluss ergiesst sich vielstimmig über die Gäste: Fragmentarisches Erinnern an Erlebtes, gefundene und gesammelte Worte, Biographisches aus verschiedenen Quellen, verwoben, verschoben und verknüpft zu einem fünfstimmigen Monolog - im Austausch mit Musik und Motorengeräusch. Texte, Worte, Stimmen, Körper schweben durch den Raum, tauchen auf, berühren Auge, Ohr und Hirn, verflüchtigen sich, hinterlassen Bilder, Gedanken, Bruchstücke, die sich nach und nach zu einem Ganzen fügen. ___________________________________________________
2001/2002/2003 WORT FÜR WORT Ein Sprechgeflecht in mehreren Abteilungen Blaupause, am 21. April 2001, 3.00 morgens, im Gloria Filmpalast am Stachus, München, im Rahmen von kino24 , Waldrieserl - Arie in Papier im Theater am Sozialamt, München, Liegewiese im Wortregen Knittel: ein Paartanz (2002) und Vom guten Ton (2003) Eine Sprachsymphonie, vielstimmig und auf mehreren Ebenen, im Kino, auf öffentlichen Plätzen und im Wirtshaus. ___________________________________________________
2001 >> 9. Mai WALDRIESERL - Installation im Dickicht von Blättern & Geplätscher, Skulpturenweg Schwemmkanal, OÖ > sunnseitn >> 24. - 28. Oktober WALDRIESERL - ARIE IN PAPIER, Theater am Sozialamt München >> 26. Mai RASPLWERK & LUFTMUSIK zusammen mit Ute Völker, m TamS, Theater am Sozialamt, München. >> 12. Juni RASPLWERK & LUFTMUSIK beim Linz-Fest, Oberösterreich ___________________________________________________
2000 HAUSMUSIK IM GARTEN. Durchsichtiges auf einer Insel. Sehnsüchtiges von fünf MusikerInnen aus und in sechs Häusern, Praterinsel München. Am 23. Mai 2001, 20.30, im Rathausinnenhof in Dingolfing, Niederbayern 1999 LEISER EINZELGESANG (mit Pfiff) Eine Annäherung. Szenische Installation für zehn SpielerInnen in sieben Gehäusen, Celibidache-Forum-Gasteig, Seidlvilla München 1998 Raum und Regie für KLAVIER AM HOSENTRÄGER, Theater neben dem Turm - Marburg, Stuttgart, Wuppertal, Neues Theater München 1998 HALTAMALSTILL Ein Stück Bewegung. Geflüster in drei Abteilungen für zehn SpielerInnen auf einer Bühne, die ins Wanken gerät. Kulturzentrum Einstein, Gasteig München 1997 LAUTER! STILLE STÜCKE stad, stad, dass's di ned draht / Silence - eine Stillmess / Fanfaren des Leichtsinns /Viertes Geraune / Halts Maul! Ein Spektakel über Klang & Stille in fünf Sätzen an fünf Plätzen (gap, BlackBox Gasteig, Praterinsel, Mariandl, Neues Theater) in München, im Rahmen von Theaterfestival SpielArt 97 1997 ÜBER KURZ ODER LANG Solo für Geige, Stimme und Tonband. Seidlvilla München 1996 HIER & JETZT: STÜRZE. Ein gestrichenes Stück Gemütlichkeit. Einblicke - Ausblicke mit einem Streichquartett, einer Seiltänzerin und täglich wechselnden GastmusikerInnen. Haidhauser Bürgersaal München 1995 MUSIK MUSS SEIN Soloabend mit langen und kurzen Saiten und einer Tänzerin als Special Guest. Also eigentlich auch ein Duo. Berlin, München, Guglwald (A) 1995 GRÜNGOLD. EIN STÜCK UNTERHALTUNG Augenmusik & Ohrenschmeicheleien, Illusionen im Rohbau & flauschige Klangteppiche. Neues Theater München, Markgrafentheater Erlangen 1994 MARSCHMARSCH Ein bewegtes Stück Musik: 5 Bläser und 3 Streicherinnen auf einem Förderband, im Austausch über Musik und Politik. proT-Zeit, Neues Theater München 1993 HABERFELD. Ein viereckiges Stück. Musik im Bilde. Musikalischer Diskurs im gläsernen Käfig über Volksmusik im 3. Reich mit Schlagzeuger, Tubaspieler, Bassisten und Geigerin. proT-Zeit, Gasteig München 1993 MÜLLER'S STRINGS mit Geige, Stimme und Kupferdrähten bei der Ausstellung LES MÜLLERS Fribourg (CH) 1992 ZWENGN AN GINGGERLINGGANG Saitenweise & im Trio: ein Volkstheater- Kammermusikabend im roten Raum mit drei Streicherinnen. proT München, Projekttheater Dresden 1990 FORELLENQUINTETT Ablauf zwischen fließendem Wasser und rieselndem Sand mit drei Schlagzeugern, einem Saxophonisten und einer Violinistin, proT, Gasteig, München, Innsbruck, Augsburg
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